Samstag, 21. März 2009
Kitz macht frei
Über den Inhalt eines Arbeitsvertrages ist den ArbeitnehmerInnen eine schriftliche Aufzeichnung (z. B. Dienstzettel) auszuhändigen. Dieser hat folgende Angaben zu erhalten:Name und Adreße des Arbeitgebers, Name und Anschrift der ArbeitnehmerInnen, Beginn des Arbeitsverhältnisses, bei befristeten Arbeitsverhältnissen das Ende des Arbeitsverhältnisses, Dauer der Kündigungsfrist, Kündigungstermin, Einsatzort und gegebenefalls Hinweis auf wechselnde Arbeitsorte, Einstufung in generelles Schema, vorgesetzte Verwendung, Anfangsbezug und weitere Sonderzahlungen, Fälligkeit des Entgelts, Ausmaß des jährlichen Erholunsurlaubes, Normalarbeitszeit, Kollektivvertrag und Betriebsvereinbarungen samt Hiweis auf den Raum im Betrieb, in dem diese zur Einsichtnahme aufliegen, Name und Anschrift der Mitarbeitervorsorgekasse (§611 BGB) DIDIENSTVERTRAG : Durch diesen wird derjenige , welcher Dienste zusagt zur Leistung der versprochenen Dienste, der andere Teil zur Gewährung der vereinbarten Vergütung verpflichtet.Der Arbeitgeber hat spätestens einen Monat nach dem vereinbarten Beginn des Arbeitsverhältnisses die wesentlichen Ve rtragsbedingungen schriftlich niederzulegen und den Arbeitnehmerinnen auszuhändigen.
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2 Kommentare:
Albrich Th.(1987): Exodus durch Österreich. Die jüdischen Flüchtlinge 1945-1948, Innsbruck
Albrich Th.(Hrsg.)(1999): Wir lebten wie sie. Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol und Vorarlberg, Innsbruck
Brugger E.-Keil M.-Lichtblau A.-Lind Chr.-Staudinger B.(2006): Geschichte der Juden in Österreich, Wien
Fresach B.(1998): Anderl von Rinn. Ritualmord und Neuorientierung in Judenstein 1945-1995, Innsbruck
Gehler M.(1990/1991): Spontaner Ausdruck des "Volkszorns"? Neue Aspekte zum Innsbrucker Judenprogrom vom 9./10. November 1938, in: Zeitgeschichte Heft 1/2 1990/91, 2-21
Gehler M.(Hrsg.)(1999): Tirol. "Land im Gebirge": Zwischen Tradition und Moderne/Geschichte der Bundesländer seit 1945, Bd. 6/3, Wien-Köln-Weimar
Hofinger N.(2002): Eine kleine Gemeinde zwischen Erinnerung und jüdischem Alltag - Die Israelitische Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg in Innsbruck nach 1945, in: Lappin E.(Hrsg.)(2002): Jüdische Gemeinden - Kontinuitäten und Brüche, Berlin-Wien, 199-210
Hofinger N.(1994):"Unsere Losung ist: Tirol den Tirolern!" Antisemitismus in Tirol 1918-1938, in: Zeitgeschichte Heft 3/4 1994, 83-108
Lappin E.(Hrsg.)(2002): Jüdische Gemeinden - Kontinuitäten und Brüche, Berlin-Wien
Steininger R.-Pitscheider S.(Hrsg.)(2002): Tirol und Vorarlberg in der NS-Zeit 1938-1945/Innsbrucker Forschun
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